1984

1984: The Year in Movies

So viel Nostalgie. 1984 war das Jahr in dem ich langsam filmreif wurde, das heißt, ich finge an, selbst zu entschieden, was ich sehen möchte. Das lag daran, dass wir unseren ersten Videorekorder bekamen und ich begann Filmzeitschriften zu lesen. Also zurück in die Vergangenheit in das Jahr vor “Back to the Future“. Und nicht nörgeln, wenn ein Film fehlt – lieber selber machen.

metro1

Why so serious, Herr Kraut? – #socialviewing Voting

Update:
“M – Eine Stadt sucht einen Mörder” hat das Voting gewonnen. Hier findet ihr das Doodle zur Terminfindung: http://doodle.com/99g39qpncuvuipzn


Das #socialviewing geht in die nächste Runde, diesmal mit kürzerer Pause. Thema diesmal ist “Why so serious, Herr Kraut? – Deutsche Filme, die keine Komödie sind”.

Über Twitter habe ich folgende Filme gesammelt, aus denen ihr jetzt einen auwählen könnt. strong>Bis Ende Freitag lasse ich das Voting online. Den Beitrag mit den meisten Stimmen schauen wir dann gemeinsam und begleiten ihn auf Twitter.

Unter dem Voting ist noch eine Playliste mit Trailer bzw. Clips zu den Filmen, um die Entscheidung vielleicht zu erleichtern. Viel Spaß beim wählen.

Why so serious, Herr Kraut? - Deutsche Filme, keine Komödie.
M - Eine Stadt sucht einen Mörder
(20%, 5 Stimmen)

Die Katze
(12%, 3 Stimmen)

Requiem
(12%, 3 Stimmen)

Das Millionenspiel
(12%, 3 Stimmen)

Die innere Sicherheit
(12%, 3 Stimmen)

Emmas Glück
(12%, 3 Stimmen)

Das Boot
(8%, 2 Stimmen)

Nosferatu (F. W. Murnau Version)
(4%, 1 Stimmen)

Halbe Treppe
(4%, 1 Stimmen)

Der Trinker
(4%, 1 Stimmen)

Abwärts
(0%, 0 Stimmen)

Teilnehmer: 25

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Die Trailer als Playliste

Lauren Bacall

Lauren Bacall 1924-2014

Heute morgen wurde bestätigt, dass Lauren Bacall an den Folgen eines Schlaganfalls verstorben. Damit ist die letzte Person meines “Stars of the Golden Age” Videos von uns gegangen und bedeutet das Ende einer Ära ein.

Bacall war erst 19 während der Dreharbeiten in “To Have and Have Not” und zementierte so schon früh ihr Image der selbstbestimmten Frau, die weiß was sie kriegen kann. Mit ihrem Film- und Lebenspartner Humphrey Bogart war sie ein Teil der in Hollywood Arbeitenden, die während der McCarthy-Ära die Antwort auf die Frage verweigerten, ob sie Kommunisten seien.

Bis in ihre späten Jahre drehte sie weiter interessante Filme wie “Birth“, “Dogville” und “Manderlay“. Ihre Aura und die schönste Augenbrauen-Linie Hollywoods bleiben unvergessen.

Unten seht ihr noch einen zweiteiligen Tribute an Bacall von TCM. Kelsey Grammer und Gregory Peck erinnern sich an die große Schauspielerin.

Teil 1

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micahelfass

Michael Fassbender – First Years in Movies

Michael Fassbender durchlief in den letzten Jahren eine der beachtlichsten Schauspielkarrieren der jüngeren Zeit. Dabei legte er eine unvergleichliche Vielfältigkeit an den Tag und schreckte auch nicht vor Rollen zurück, die ihn an die Grenze des körperlich Zumutbaren brachten (“Hunger“). Kaum zu glauben, dass dies ein Spartaner aus “300” war.

Ebenso vermag er es, Intellektuelle zu spielen (“A Dangerous Method“), den gefährlichen Verführer (“Fish Tank“), einen Androiden (“Prometheus“) und meistert die schwere Aufgabe, einen jungen Ian McKellen zu verköpren (“X-Men“).

Der folgende Clip von Eusebio Poveda fasst all dies in einer sehr schönen Montage zusammen.

MICHAEL FASSBENDER – First Years in Movies from Brutzelpretzel on Vimeo.

Liste der verwendeten Filme:
300 (2006)
Angel (2007)
Hunger (2008)
Eden Lake (2008)
Fish Tank (2009)
Inglorious Basterds (2009)
Town Creek (2009)
Centurion (2010)
Jonah Hex (2010)
Jane Eyre (2011)
X-Men: First Class (2011)
Shame (2011)
Haywire (2011)
Prometheus (2012)

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The Black Hole – Tribute

Im Rahmen des #augustrecordaday postete ich bei Instagram eine Platte, die mit Kindheitserinnerungen verbunden war. Dabei handelte es sich um das Hörspiel zum Disney Film “The Black Hole” von 1979. Endloses Abspielen der Scheibe hat hörbare Schäden hinterlassen. Ebenso wie das Hörvergnügen hatte ich noch Erinnerungen an den Film, die zwischen Faszination und Grusel wankten. Wenn man als 10 jähriger einen Trip in die Hölle am Ende des Films sieht, lässt das schon Erfahrungen nahe am Trauma enstehen.

So bekam ich Lust den Film nochmal zu sichten und die schönsten Szenen zusammen zu schneiden. Es fiel auf, das viel…. sehr viel geredet wird. Hochtrabend wäre wohl das richtige Wort dafür. Die Drehbuchautoren wollten einen wissenschaftlichen und intellektuellen Ansatz verfolgen, vergassen aber dabei, dass sie einen Konkurrenzfilm zu “Star Wars” machen sollten. So rückt “The Black Hole” eher in Richtung “Star Trek“. Und am Ende gibt es sogar noch einen Trip wie in “2001“.

Ich bin ein großer Fan der Sets und des Raumschiffdesigns. Was allerdings nicht gut gealtert ist, ist das Roboterdesign. Dort merkt man den Einfluß Disneys, denn diese sind kindgerecht und als Comic Relief eingesetzt. Das passt leider kaum zum restlichen ernsten Ton des Films.

Das Ende ist das Highlight des Films und fast komplett in dem Video enthalten. Außerdem habe ich mich entschlossen, die Originalmusik zu verwenden, denn diese ist untrennbar mit dem Film verbunden. Viel Spaß, vielleicht erinnert sich der eine oder andere auch gerne mit.

Murder, She Wrote

Movie, She Wrote! – #socialviewing: Drehbücher von Frauen

Update: 

Thelma & Louise hat gewonnen.  Hier für Termin abstimmen http://doodle.com/whzeeqbu8vszf5b4#table


Nach einer kurzen Sommerpause kehrt das #socialviewing zurück. Diesmal war das Thema in der Vorauswahl: “Movie, She Wrote!” – Filme, deren Drehbuch eine Frau schrieb. Vorgeschlagen wurde es von thetruemillhouse.

Ihr habt jetzt bis Samstag Abend Zeit euch für einen Film zu entscheiden. Unter dem Voting ist eine YouTube Playlist mit allen Trailern, falls ihr noch unschlüssig sein solltet.

Nachdem der Film gewählt wurde, gibt es eine kurze Terminabsprache auf Twitter mit Hilfe von Doodle. Folgt dazu dem Hashtag #socialviewing. Auf Twitter werden wir dann auch den Film mit einem noch zu findenden Hashtag begleiten.

 

"Movie, She Wrote!" - Welchen Film, geschrieben von einer Frau, sollen wir beim nächsten #socialviewing schauen?
Thelma & Louise (Regie: Ridley Scott, Drehbuch: Callie Khouri)
(22%, 4 Stimmen)

The Kids Are All Right (Drehbuch & Regie: Lisa Cholodenko)
(17%, 3 Stimmen)

Mean Girls (Regie: Mark Waters, Drehbuch: Tina Fey)
(17%, 3 Stimmen)

Singin' In The Rain (Regie:Stanley Donen & Gene Kelly, Drehbuch: Betty Comden)
(11%, 2 Stimmen)

Freddy's Dead: The Final Nightmare (Drehbuch & Regie: Rachel Talalay)
(11%, 2 Stimmen)

Near Dark (Drehbuch & Regie: Kathryn Bigelow)
(11%, 2 Stimmen)

When Harry Met Sally... (Regie: Rob Reiner, Drehbuch: Nora Ephron)
(6%, 1 Stimmen)

Mermaids (Regie: Richard Benjamin, Drehbuch: June Roberts)
(6%, 1 Stimmen)

Howards End (Regie: James Ivory, Drehbuch: Ruth Prawer Jhabvala)
(0%, 0 Stimmen)

In The Cut (Drehbuch & Regie: Jane Campion)
(0%, 0 Stimmen)

Teilnehmer: 18

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